Mit deinem CargoNet-Benutzer (Admin-Recht) und Anmeldecode per E-Mail.
Mit CargoNet-Benutzer anmelden
Schickt mehrere Anfragen mit unterschiedlichem Authorization-Header und prüft, ob PHP bei jeder den richtigen sieht
(Befund 24.10.2026: Die frühere IIS-Regel PassAuthorizationHeader ließ den Header der ersten Anfrage im PHP-Prozess hängen,
sodass spätere Anfragen unter einer fremden Identität liefen). Es werden nur Kurzprüfsummen verglichen, nie Tokens.
Jede KI-Anbindung (z. B. Claude) braucht einen eigenen Token. Der Token wird an eine echte CargoNet-Person gebunden — davon hängen die Schreibrechte ab, mit denen die KI später handelt. Am besten ein eigener Dienstbenutzer mit nur den nötigen Rechten. Ein neuer Token wird nur einmal im Klartext angezeigt — danach sicher übergeben.
CargoNet-Benutzer melden sich am KI-Portal mit ihrem CargoNet-Benutzernamen und -Passwort an; die Prüfung läuft über diesen Server, das Passwort verlässt ihn nicht. Verwaltungsfunktionen sieht dort nur, wer in CargoNet Administrator ist.
Noch nicht am LOGIS-Update-Host registriert (Einstellungen → Automatisches Update → Speichern).
Verbindungen, die jemand selbst über "Custom Connector hinzufügen" in Claude.ai oder ChatGPT autorisiert hat.
Fachwissen, das nicht aus der Datenbank ersichtlich ist (z. B. Abrechnungslogik, Besonderheiten). Die KI liest dies automatisch vor fachlichen Fragen.
SMTP-Konfiguration für das Tool send_mail (z. B. für wiederkehrende Jobs, die Auswertungen per Mail verschicken). SMTP-Host leer lassen und speichern = Mailversand deaktiviert, das Tool verschwindet aus der Tool-Liste.
Verschickt eine Test-Mail über die aktuell gespeicherte Konfiguration — ungespeicherte Änderungen oben zuerst speichern.
Laufende Änderung der Grundeinstellungen aus der Ersteinrichtung. Der Speicherort der Konfigurationsdatei (.env.mcp) selbst lässt sich nur über setup.html ändern (dort werden die Dateien mit umgezogen).
Aktiviert das Tool web_search — für KI-Umgebungen ohne eigene Websuche (z. B. Azure OpenAI). Aktiviert zugleich fetch_url (öffentliche Seiten abrufen und Text auslesen, z. B. ein Impressum — mit SSRF-Schutz). Einrichtung: API-Key über die Google Cloud Console ("Custom Search API"), Suchmaschinen-ID über programmablesearchengine.google.com ("Das gesamte Web durchsuchen" aktivieren). 100 Anfragen/Tag kostenlos. Suchmaschinen-ID leeren und speichern = Websuche und Seitenabruf deaktiviert.
Der MCP-Server prüft beim Start neuer KI-Unterhaltungen (gedrosselt über das Intervall) den LOGIS-Update-Server und spielt neue Versionen selbstständig ein — signiert und verifiziert, Konfiguration und Tokens werden nie angefasst. Das Signatur-Secret wird bei jedem Speichern automatisch mit dem Update-Server getauscht (Rotation) — keine manuelle Eingabe nötig. URL leeren und speichern = Selbst-Update deaktiviert.
Das Portal läuft in diesem Paket neben dem MCP-Server: login/ (Mitarbeiter, TSplus), portal/ (Kunden und Subunternehmer),
fahrerportal/, scanapp/, status/ (Auftrags-Links). Es liest und schreibt ausschließlich über Werkzeuge dieses MCP-Servers.
Auswahllisten (Zahlungsbedingungen, Eintragsarten, Telematik, Serial) kommen aus der CargoNet-Datenbank dieses Servers; leere Felder bedeuten die angezeigte Vorgabe.
Leer lassen = Vorgabe (wird als Platzhalter angezeigt, Ordner entstehen beim ersten Gebrauch). Der Anwendungspool-Benutzer braucht Schreibrecht.
Stapel-Scans landen per Drag&Drop im Browser oder per FTP/Netzlaufwerk im Unterordner inbox der Seitenpool-Ablage. Ein Postfach-Abruf ist nur nötig, wenn der Kopierer Scans als Mail verschickt.
Scan-Seiten mit KI-Workflow laufen über das LOGIS-KI-System und brauchen die CargoNet-Serial; sie wird aus der Datenbank übernommen. Der Telematik-Zugang gilt für Portalseiten, die Touren nach dem Nachweis in der Telematik abschließen (bisher nur Spedion).
TSplus nur, wenn Mitarbeiter nach der Anmeldung den CargoNet-Client über TSplus starten sollen; Programm, Startverzeichnis und Servercode sind mit den üblichen Werten vorbelegt.
OTP-Geheimnisse signieren die Mail-Codes der Anmeldungen; einmal erzeugen, danach nicht mehr ändern (laufende Codes würden ungültig). Das Dienstkonto „Portal“ ist ein Zugangs-Token dieses Servers (Reiter Zugangs-Tokens, eigener CargoNet-Benutzer mit genau den Rechten, die Kunden, Subunternehmer und Fahrer brauchen); mit ihm ruft das Portal Werkzeuge in deren Namen auf.
Zeigt die letzten Zugriffe auf den MCP-Server: wer (Token-Name) welches Tool wann genutzt hat.